Klimaanpassung, grüne und blaue Infrastruktur
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Grüne und blaue Infrastruktur leistet einen wesentlichen Beitrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels (u.a. Hitze, Trockenheit, Starkregen oder Stürme). Als natürliche Systeme haben Pflanzen, Böden und Wasserkreisläufe einen maßgeblichen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen vor Ort, den es planerisch und gestalterisch zu nutzen gilt.
Dabei reicht der Maßstab von gebäudeorientierten bis hin zu regionalen Konzepten der Klimaanpassung. Im besten Fall lassen sich diese Zusammenhänge so in kommunale Planungen und Maßnahmen integrieren, dass über das notwendige Maß an Anpassung und Minderung hinaus ökologische, ökonomische und soziokulturelle Mehrwerte geschaffen werden können. Klimagerechte Architektur, lokale Baukultur, Lebensräume für heimische Tier- und Pflanzenarten, Aufenthaltsqualität und thermischer Komfort im öffentlichen Raum leisten am Ende einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität vor Ort.
Themen
- Stadt- und Gebäudebegrünung
- wassersensibles Planen und Bauen (z.B. Schwammstadtkonzepte, Wasserrückhaltung, Hochwasserschutz)
- Vorsorge Klimawandel (z.B. Hitzebelastung, Starkregenereignisse)
- Maßnahmen zu Artenschutz, Renaturierung
- rechtliche Rahmenbedingungen und Handlungsspielräume (z.B. Umweltausgleich, Landschafts- und Grünordnungsplanung, kommunale Satzungen)
- Förderungen, Anreize, Auszeichnungen
- Maßnahmen, Umsetzung, Materialökologie
- Flächensparen